Silke Hendrix
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Der Betriebsrat ist vielen Arbeitgebern ein Dorn im Auge. Funktioniert die Zusammenarbeit aber, kann das Gremium die Akzeptanz von Regelungen und die Zufriedenheit im Betrieb steigern. Ich empfehle daher dringend, von Anfang an zu versuchen, ein gutes und vertrauensvolles Miteinander zu erreichen. Der Betriebsrat ist – auf deine Kosten – rechtlich gut beraten. Um deine betrieblichen Interessen zu wahren, solltest du daher ebenfalls auf rechtlichen Rat setzen. Ich unterstütze dich zum Beispiel in diesen Angelegenheiten bei Verhandlungen mit dem Betriebsrat: Betriebsvereinbarungen Betriebsvereinbarungen sind das Mittel der Wahl, um eine Einigung mit dem Betriebsrat zu schaffen. Durchdacht formuliert und clever verhandelt, sichern sie über viele

Das Arbeitsrecht wird immer komplexer. Du hast als Arbeitgeber so viele Pflichten zu erfüllen, dass man schnell den Überblick verliert. Ich unterstütze dich, damit du dich auf dein Geschäft konzentrieren und auf verlässliche Lösungen vertrauen kannst. Rechtliche Schwierigkeiten lauern an vielen Stellen: Musst du die Überstunden vergüten, die dein Mitarbeiter geltend macht? Können deine Mitarbeiter sich auf betriebliche Übung berufen, weil du in den Vorjahren Weihnachtsgeschenke gemacht oder den Parkplatz für Mitarbeiter freigegeben hast? Wie regelst du die Urlaubsplanung in deinem Betrieb? Beachte, dass du Urlaubsanträge nur aus bestimmten Gründen ablehnen darfst. Hältst du alle Vorschriften des Arbeitnehmer-Datenschutzes ein? Verstöße können dich

Restrukturierungen gelten als die Königsdisziplin des Arbeitsrechts. Möchtest du Abteilungen neu organisieren, Standorte schließen oder die Abläufe ändern, greifen zahlreiche kollektiv- und individualrechtliche Fragen ineinander. Dank meines klaren Fokus auf das Arbeitsrecht kann ich dich dazu auf hohem Niveau beraten. Am Anfang jeder Restrukturierung steht ein durchdachtes Betriebskonzept. Dieses ist die Grundlage für spätere Verhandlungen mit dem Betriebsrat und ggf. vor Gericht. Ich verstehe meine Rolle als „Möglichmacher“. Das bedeutet: Du formulierst deine Vorstellungen, ich setze alles daran, sie rechtlich umzusetzen. Sollten dabei juristische Komplikationen zu erwarten sein, suche ich nach Lösungen und weise dich auf verbleibenden Änderungsbedarf hin. Ich berate

„In Deutschland sollte man kein Arbeitgeber sein“ – das höre ich immer wieder mit Blick auf den hohen Kündigungsschutz. In der Tat liegen die Hürden für eine Kündigung hoch. Mit dem richtigen Ansatz lässt sich aber beinahe jede Trennung realisieren. Ich helfe dir bei der gütlichen und gerichtlichen Trennung von Mitarbeitern, und berate dich wirtschaftlich und sozialkompetent. Insbesondere in diesen Angelegenheiten stehe ich dir zur Seite: Aufhebungsvertrag aushandeln Wie erwähnt, ist eine Kündigung für dich als Arbeitgeber meist nicht leicht umzusetzen. In vielen Fällen ist ein Aufhebungsvertrag daher sinnvoller. Dies hat insbesondere folgende Gründe: Sobald dein Mitarbeiter unterschreibt, ist eure Trennung besiegelt. Im Nachhinein

Die Inhalte des Arbeitsvertrags sind vielen Arbeitgebern nicht wichtig – Hauptsache eingestellt. Spätestens im Falle eines Konflikts wirst du diese Einstellung bereuen. Daher solltest du deinen Arbeitsvertrag prüfen lassen! Ein gut durchdachter Arbeitsvertrag kann eine große Hilfe sein. Dazu einige Beispiele: Mitarbeiter flexibel einsetzen Welche Arbeit schuldet dein Arbeitnehmer eigentlich? Wo darfst du ihn einsetzen? Gerade in Zeiten der Transformation oder Expansion ändern sich Geschäftsmodelle und Standorte. Zu eng oder zu weit formulierte Arbeitsverträge stehen deiner unternehmerischen Entfaltung dann im Wege. Home Office & mobiles Arbeiten Home-Office und mobiles Arbeiten sind im Trend – aber wer trägt welche Kosten? Wer entscheidet, wo gearbeitet wird? Welchen Risiken sollte

Was Arbeitgeber wissen sollten Mit dem neuen Kalenderjahr ist der Mindestlohn auf 9,82 Euro pro Stunde gestiegen. Das gilt auch für Arbeitnehmer*, die im Rahmen eines geringfügig entlohnten Angestelltenverhältnisses beschäftigt sind, und hat somit Auswirkungen auf deren maximal mögliche Arbeitszeit pro Kalendermonat. Aber fangen wir doch mal ganz am Anfang an: Was ist das eigentlich genau: „geringfügig beschäftigt“? Welche Rahmenbedingungen gelten? Hat diese Art der Beschäftigung eher Vorteile oder Nachteile gegenüber einer „normalen“ sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung? Ein Begriff – mehrere Ausprägungen Minijobs - gehört hat das sicherlich jeder schon einmal und sein eigenes Bild davon entwickelt, was sich hinter dem Begriff verbirgt. In der vertraglichen

Was noch vor kurzer Zeit für einige Unternehmen aus den unterschiedlichsten Gründen undenkbar war, ist gerade wieder Realität und mehr noch, in vielen Bereichen sogar zur Pflicht geworden – die Arbeit im Homeoffice. Sofern keine zwingenden betrieblichen Gründe entgegenstehen, arbeitet derzeit wieder ein erheblicher Teil der Arbeitnehmer* pandemiebedingt im Homeoffice. Für die einen erstrebenswert, für andere ein No-Go. Genauso vielfältig wie die verwendeten Begrifflichkeiten für das gleiche Thema sind – Homeoffice, orts- und zeitflexibles Arbeiten, Telearbeit, mobile Arbeit - so vielschichtig und komplex ist die Thematik an sich. Corona verändert die Arbeitswelt – Statistik am Rande Die Hans Böckler Stiftung erforscht die Möglichkeiten und

Natürlich ist das Wort "Wundermittel Mediation" nicht so ganz wörtlich gemeint - eine Pille und alles ist gut ist es natürlich nicht. Aber für mich ist Mediation aber eine unglaublich kraftvolle Methode, um Menschen nachhaltig aus einer Konfliktsituation herauszuhelfen. Ausgangslage – Warum Mediation? Nix als Stress und Streit? Vielleicht kennst du das – ein Streit hat sich hochgeschaukelt. Anfangs waren es nur kleine Meinungsverschiedenheiten, die wurden dann immer mehr, die Stimmung wird immer angespannter - und irgendwann geht irgendwie gar nix mehr: Wann immer man den anderen sieht, eigentlich ist man vorwiegend wütend oder enttäuscht und ein vernünftiges Gespräch ist kaum noch

Was müssen Arbeitgeber jetzt beachten? Nach Neueinführung des § 28b Abs. 1 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) zum 24.11.2021 dürfen Arbeitgeber und Beschäftigte Arbeitsstätten, in denen physische Kontakte untereinander oder zu Dritten nicht ausgeschlossen werden können, nur noch betreten, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind (3G am Arbeitsplatz). Der Nachweis ist vom Beschäftigten mit sich zu führen und für mögliche Kontrolle verfügbar zu halten oder beim Arbeitgeber zu hinterlegen. Der Arbeitgeber hat die zur Sicherstellung dieser Vorgaben erforderlichen Zutrittskontrollen einzurichten. Außerdem gilt wieder eine grundsätzliche Homeoffice-Pflicht.   Für wen gilt das Gesetz? Das Gesetz gilt unabhängig von der Größe des Betriebes, also auch für Kleinbetriebe. Es gilt auch