„Silke, ich bin so froh, dich zu haben. Du bist nicht einfach nur eine tolle Anwältin, sondern man merkt, dass du dich wirklich für mich und mein Problem interessierst und mich ganz individuell berätst.
Ich fühle mich bei dir so gut aufgehoben und habe durch dich viel weniger Angst vor diesen ganzen Rechtsthemen.“
Das ist ein Feedback, das ich besonders oft von meinen Kunden bekomme. Und ganz ehrlich, genau das ist es, warum ich diesen Job so liebe – weil es für mich eben nicht nur um die reinen Rechtsberatung geht mit allem, was dazu gehört, sondern auch um die Menschen dahinter.
Um meinen Kunden den Service dieser ganz individuellen Rechtsberatung auch überregional anbieten zu können, mache ich meine Besprechungen übrigens fast ausschließlich online bzw. telefonisch. Und arbeite auch mit meinem durch die ganze Republik verteilten Team remote zusammen. Das gibt mir und allen, vor allem auch meinen Kunden, viel mehr Flexibilität und Zeit für das Wesentliche, die individuelle Rechtsberatung.
Im Tagesgeschäft von Unternehmen stellen sich die unterschiedlichsten rechtlichen Fragestellungen, große und kleine. Allerdings wird den meisten Nichtjuristen, wenn sie an all die rechtlichen Vorgaben und überhaupt dieses „Juristendeutsch“ nur denken, schon ganz anders. Oft haben sie sogar ein wenig Angst davor. Und das ist ja auch total verständlich, schließlich habt ihr ja einen anderen Job, in dem ihr ganz tief drinsteckt und mit dem ihr wahrscheinlich auch mehr als genug zu tun habt, oder? Wer will sich da ständig mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs auseinandersetzen oder im Bundesgesetzblatt blättern?
Und genau das ist bei mir anders – als Rechtsanwältin liebe ich es, im sogenannten „Paragraphen-Dschungel“ den Überblick zu behalten, juristische Texte zu analysieren, neue zu verfassen oder zu verhandeln – immer mit Fokus auf Risiken und Gestaltungsspielräume für meine Kunden. Dabei ist mir vor allem wichtig, nicht nur Standardlösungen anzubieten, sondern wirklich eine ganz individuelle Lösung für jedes Rechtsproblem zu basteln – bezogen auf den jeweiligen Kunden, den etwaigen Gegner und den ganz konkreten Fall.
Wäre es nicht toll, einen erfahrenen Anwalt für individuelle Rechtsberatung
Tadaaaaaa, da bin ich ?
Im Jahr 2020 habe ich mich,
entschieden, eigene Wege zu gehen: Um meinen Kunden der ständige verlässliche Partner in Rechtsthemen zu sein, den sie sich wünschen, um sie ganz individuell rechtlich zu beraten, für jeden Fall die bestmögliche Lösung zu finden und dabei immer das große Ganze im Auge zu behalten.
Natürlich ist wesentlicher Teil meiner Arbeit, ein juristisches Feuer zu löschen, wenn es nun eben einmal ausgebrochen ist. Und das mache ich so richtig gern, die Nadel im Heuhaufen zu suchen, wie man den Fall doch noch gewinnen kann.
Noch mehr mag ich es aber, langfristig mit meinen Kunden zusammenzuarbeiten, die besonderen Anforderungen ihres Unternehmens zu kennen und zu verstehen und möglichst viele Risiken gleich von vornherein zu minimieren, damit es gar nicht erst brenzlig wird.
Dabei gebe ich mich selten mit dem Status quo zufrieden, denn ich möchte nicht nur verwalten oder erhalten, sondern gestalten und verändern. Ich werde deshalb auch selten meinen Mund halten, wenn ich am Rande eines Falles noch auf andere Themen stoße, die mal näher beleuchtet werden sollten – sei es aus rechtlichen Gründen oder auch, weil ich finde, dass hier Menschen einfach besser zusammenarbeiten könnten.
So viele Gerichtsprozess könnten verhindert werden oder ganz anders – nämlich erfolgreich – ausgehen, wenn man schon im Vorfeld juristischen Rat eingeholt und dadurch gewusst hätte, worauf es ankommt. Stattdessen machen viele lange halt so, wie sie eben denken - und tappen dabei schnell aus bloßer Unwissenheit in vermeidbare Fallen.
Wenn ein Gerichtsprozess schon begonnen hat, noch einen Anwalt einzuschalten, ist eigentlich schon fast zu spät. Natürlich gebe ich auch dann noch alles, um zu retten, was zu retten ist. ABER - Auch in Sachen Rechtsberatung gilt: Vorsorge ist wesentlich besser als Nachsorge.
Findest du gut? Dann melde dich gern jederzeit bei mir oder buch dir gleich einen Termin.
Als ich mich selbständig gemacht habe, war mir eins besonders wichtig: Ich wollte flexibel sein, weder an einen bestimmten Ort noch an feste Zeiten gebunden. Warum? Weil mein Biorhythmus einfach schon immer irgendwie anders war und ich manchmal auch einfach ans Meer fahren muss. Und weil ich fest davon überzeugt bin, dass Menschen zuallererst gut für sich selbst sorgen dürfen, um im zweiten Schritt auch einen guten Job machen zu können - und das nachhaltig. Die Zeiten von „selbst und ständig“ sind einfach vorbei. Also dachte ich mir: In einer digitalen Welt, in der Arbeit, Seminare, Coaching, ja sogar Therapien online möglich sind – warum dann nicht auch individuelle anwaltliche Beratung und Mediation?!
Meine Besprechungen mache ich daher fast ausschließlich online bzw. telefonisch.
Warum?
Und für mich sind das eben nicht Konferenzräume, Schlips und Kragen. Sondern ein Arbeitsumfeld, in dem mein Kopf frei ist für kreative Lösungsideen für meine Kunden – z.B. mit meiner Lieblingstasse im Garten oder auch mal in einem Strandkorb am Meer. Dank moderner Kommunikationsmittel kann ich dabei ebenso nah bei meinen Kunden sein wie bei einem normalen Ortstermin – vielleicht sogar näher, weil viel persönlicher.
Und für dich ist es doch auch cooler, wenn du deinen Anwalt einfach mal zwischendurch sprechen kannst, z.B. auf dem Heimweg oder während du parallel schon das Abendessen für die Family zubereitest, oder? Vielleicht tauschen wir dann auch gleich noch die neuesten Kochrezepte aus... Am Ende sind es gerade diese persönlichen Momente, die das vertrauensvolle Verhältnis zu meinen Kunden ausmachen. Und die Zeit, die andernfalls einer von uns im Auto/Flugzeug etc. verschwenden und sich über Staus, schlechten Service und Bahnverspätungen ärgern würde, können wir doch beide effektiver nutzen, oder? Von den Reisekosten mal ganz abgesehen.
Außerdem finde ich, jeder Kunde sollte sich genau den Anwalt aussuchen können, der zu ihm passt – unabhängig davon, ob der seine Kanzlei nun gerade zufällig in derselben Stadt hat, oder nicht. Denn individuelle Rechtsberatung ist eins ganz gewiss: Vertrauenssache. Und Vertrauen kennt für mich keine Entfernung.
A propos Vertrauen – für Vertraulichkeit deiner Daten und Informationen ist selbstverständlich gesorgt. Der Transfer notwendiger Unterlagen erfolgt stets auf gesichertem Wege. Weitere Infos zum Thema Datenschutz findest du hier.
Klar geht das, sehr gut sogar. Natürlich hört es sich erstmal etwas ungewöhnlich an, sich in einem Verfahren, das darauf angelegt ist, Menschen wieder miteinander ins Gespräch zu bringen, nicht direkt gegenüber zu sitzen. Aber weißt du, wenn sich zwei Parteien zu einer Mediation entscheiden, dann haben sie sich meist schon mehr als genug ins Gesicht gesagt, wie doof sie einander finden. Zeit, da mal was anders zu machen!
Und es ist kein Geheimnis, dass das Setting/die Umgebung Einfluss hat auf die Art und Weise, wie wir uns fühlen und auch darauf, welche Entscheidungen wir treffen (denk mal daran, wie es sich anfühlt, ob du in deinem Büro über eine Sache nachdenkst, oder stattdessen dabei im Wald oder am Meer spazieren gehst). Mediation online zu machen, sodass jeder in seinem gewohnten Umfeld sein kann – vielleicht in seinem Lieblingssessel und mit seinem Lieblingstee –, gibt uns daher die Möglichkeit, nicht nur räumlich etwas Abstand zu wahren, sondern auch jedem die Chance, sich erstmal „sicher“ zu fühlen – eine ganz wesentliche Voraussetzung für das Gelingen einer Mediation.
Und hier mal ein kleiner Tipp aus der Praxis: Eine Mediation lebt davon, dass wir einander zuhören. Das ist, wenn die Gemüter erhitzt sind, manchmal gar nicht so leicht, schnell fällt man dem anderen doch mal ins Wort. Wenn das eigene Mikro aber ausgeschaltet ist und man es extra anschalten muss, um das Wort zu ergreifen, ist das schon ein Schritt mehr, den es braucht. Digitale Methoden helfen an der Stelle daher sogar dabei, die Gesprächsregeln einzuhalten und daher viel mehr Zuhören und damit auch Verstehen zu ermöglichen.
Wenn du mehr zum Thema Mediation wissen möchtest, schau doch mal hier oder in meinem Blog.
Ich gebe es zu, ich bin eine Romantikerin. Wohl wissend, dass die Gründung und Führung eines gemeinsamen Unternehmens ein knallhartes Business ist, ist die dahinter stehende besondere Verbundenheit, das besondere Vertrauen in den gemeinsamen Lebensentwurf, in meiner Welt etwas ganz Besonderes, etwas, an dessen Gelingen mitzuarbeiten mir eine echte Herzensangelegenheit ist.
Ich durfte mich in den letzten Jahren in eigener Sache ganz eingehend mit den Themen Partnerschaft, Beziehungsmuster, Umgang mit Konflikten etc. beschäftigen und darin unglaublich viel Potenzial für mich aufdecken. Darin wurde eines immer wieder deutlich, nämlich wie eng die Bereiche Beziehung und Business oft zusammenhängen, wie sehr beide Bereiche von denselben Prägungen, Mustern und Glaubenssätzen der Beteiligten beeinflusst werden.
Und in keinem anderen Fall ist diese enge Verbindung so eklatant wie bei Unternehmerpaaren und Familienunternehmen. Das ist zum einen wunderschön (wenn es gut funktioniert), zugleich aber auch hochriskant. Denn wackelt die eine Säule, gerät schnell auch die andere kräftig ins Wanken und schnell droht Schiffbruch für das Gesamtkonstrukt. Das möchte ich nicht!
Aus diesem Grunde habe ich mich zunächst entschieden, mein Angebot der Wirtschaftsmediation auf diese besondere Zielgruppe auszurichten. Denn Mediation ist ein so wirksames Tool, um ein schwankendes Schiff wieder auf Kurs zu bringen.
Und gleichzeitig wurde ich auch schon zu Zeiten, in denen ich eigentlich noch ausschließlich auf dem Gebiet des Arbeitsrechts tätig war, so häufig von meinen Mandanten gefragt, ob ich nicht auch in anderen Rechtsgebieten für sie tätig werden könnte. Warum? Offenbar, weil sie mir und meiner Arbeit vertraut haben und mich daher auch in anderen Themen gern an ihrer Seite haben wollten.
Und da der Kunde ja König und sein Wunsch Befehl ist, habe ich irgendwann entschieden, mich nach 15 Jahren als Spezialist für Arbeitsrecht thematisch etwas breiter aufzustellen, um für die mir so am Herzen liegende Zielgruppe das Komplett-Paket – Recht UND Mediation – anbieten zu können.
Als ehemalige Unternehmensanwältin, Führungskraft und Personalmanagerin verfüge ich dafür nicht nur über das notwendige juristische Know-how und jede Menge Verhandlungserfahrung; ich kenne auch die Prozesse und täglichen Herausforderungen von Unternehmen aus eigenem Erleben und weiß daher
Das macht es mir leicht, mich in die Lage meiner Kunden hineinzuversetzen und meine Beratung ganz individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse auszurichten.
Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung
(Antoine de Saint-Exupéry)
In meiner Beratung ist mir vor allem eins wichtig: meinen Kunden nachhaltig das Leben leichter zu machen. Das heißt als Anwalt natürlich auch hie und da mal Konflikte auszutragen und Gerichtsprozesse zu führen. Letztere mag ich – und ich nehme an, das ist bei den meisten von euch anders - sogar richtig gern, ein bisschen sind sie das „Salz in der Suppe“ eines Anwalts. Ehrlicherweise gewinne ich auch einfach gern, und das nicht nur beim Kartenspielen.
Und natürlich darf und muss man dazu auch klar Partei ergreifen und die Interessen des eigenen Mandanten durchsetzen. Dazu ist es jedoch sinnvoll, immer auch die Interessen der Gegenseite im Blick zu behalten. Denn oft müssen und wollen die Parteien auch nach Beendigung des Konflikts weiter zusammenarbeiten. Da ist mit einer ausgewogenen einvernehmlichen Regelung oftmals allen Beteiligten deutlich mehr geholfen.
Dafür ist die Fähigkeit, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken oder auch mal den Blickwinkel des Gegners einzunehmen, nach meiner Erfahrung oft der Schlüssel zum Erfolg.
Ein Mandant bat mich um individuelle Rechtsberatung in folgendem Fall: Er, der Arbeitgeber, verhandelte mit dem Betriebsrat über eine Betriebsvereinbarung zum Thema Arbeitszeit. Der Mandant wollte verlängerte Arbeitszeiten durchsetzen, der Betriebsrat wollte das natürlich nicht.Die Fronten waren schon ziemlich verhärtet. Wenn jetzt beide Seiten stur auf ihrer Sicht der Dinge beharrt hätten, wäre es wahrscheinlich ziemlich schnell eskaliert. Dann hätte wahrscheinlich eine Einigungsstelle entscheiden müssen, deren Ergebnisse oftmals eher einen ziemlich faulen Kompromiss darstellen.
Was haben wir also getan? Natürlich hatten wir ein klares Ziel vor Augen, wir wollten diese Betriebsvereinbarung abschließen. Aber statt stur nur unsere Forderung durchsetzen zu wollen, haben wir dem Verhandlungspartner offen und ehrlich zugehört, ihn zu verstehen versucht und dabei viel darüber herausgefunden,
Wie war das möglich? Der vormalige Gegner fühlte sich plötzlich gehört, verstanden und ernst genommen. Und war dadurch viel eher bereit, sich umgekehrt auch unsere Beweggründe offen anzuhören. Und plötzlich zogen beide am selben Strang. Klingt wie Zauberei? Ist es aber (fast) nicht.
Die besten Ergebnisse erreicht man als Rechtsanwalt nicht allein durch hervorragende Rechtskenntnis und ausgeklügelte Taktik. Mindestens ebenso wichtig ist die persönliche Ebene, Zuhören (dem eigenen Mandanten genauso wie dem Gegner), Empathie und Intuition und manchmal auch der unkonventionelle, gar nicht so juristische Ansatz…
Wenn du mich erstmal unverbindlich kennen lernen möchtest, buch dir gern ein kostenloses Kennenlerngespräch. Die Gespräche finden telefonisch statt und da beantworte ich gern alle Fragen, die du an mich hast, um einen noch besseren Eindruck zu bekommen. Danach können wir dann entscheiden, ob wir uns eine Zusammenarbeit vorstellen können.